Es ist bis heute die beste Art ein Brot zu backen: das Backen direkt auf Stein, das Backen in einem komplett mit Stein ausgekleideten Ofen – dem Holzbackofen.

Die Besonderheit beim Backen im Holzofen besteht im Gegensatz zum Elektro-Steinbackofen darin, dass dünne naturbelassene Holzscheite direkt in der Backkammer brennen bis die noch glimmende Glut ausgekehrt werden kann. Bei modernen Backöfen wird die Hitze dagegen von außen zugeführt. Bei unseren Brotbacköfen ist das Kriterium der direkten Befeuerung, das erfüllt sein muss um das Holzofenbrot auch so zu nennen, gegeben. Somit steht dem unverfälschten, echt-ursprünglichen Backvergnügen nichts mehr im Wege.

Das traditionelle Backen und Kochen feiert heute eine Renaissance, wie sie in den 1980er und 1990er Jahren kaum absehbar gewesen ist. Die vielen Koch- und Backshows im TV bestätigen diesen Trend.

Viel mehr Spaß, als den Köchen und Bäckern im Fernsehen bei der Arbeit zuzuschauen macht es, selbst in den Töpfen zu rühren oder mit den Händen den Teig zu kneten, ein Brot in den Ofen zu schieben und anschließend ein köstliches Brot mit krosser Kruste aus dem Ofen zu holen – natürlich, selbstgemacht und man weiß genau was drin ist.

Selbst Brot zu backen ist ein Erlebnis. Es ist ein Vergnügen, das alle Sinne berührt. Nicht nur die Nase, wenn der Duft des frisch gebackenen Brotes in der Luft liegt, sondern auch der Geschmackssinn erfreut sich an diesem tollen Hobby. Spätestens bei der Verköstigung der selbst gebackenen Brote vollendet der Stolz darüber, etwas so tolles mit den Händen geschaffen zu haben, den Genuss.

Die Freude über ein selbst gebackenes Brot lässt sich noch steigern, wenn man aus dem Brotbacken ein geselliges Erlebnis macht, die Familie oder Freunde einbezieht. Gemeinsam zu kochen und zu backen ist derzeit angesagt und dazu eignet sich der Holzbackofen wegen seiner traditionellen Befeuerung besonders gut. Mit dem Entzünden des Feuers ist von Anfang an für Spannung gesorgt und die Vorbereitung macht mindestens so viel Spaß wie das Backen an sich.

Backen im Holzbackofen über mehrere Stunden

Wer die richtige Reihenfolge beim Brotbacken beachtet, kann bis zu fünf Stunden lang pures Backvergnügen genießen, ohne nochmal Feuer machen zu müssen. Zuerst backen Pizzen, Flammkuchen oder schwäbische Dinnete in der hohen Anfangshitze bei rund 320° C. So entsteht ein knuspriger Boden mit saftigem Belag. Danach kommen bei etwa 280° C die Holzofenbrote an die Reihe, gefolgt von süßem Hefezopf, der eine mildere Wärme von etwa 220° C braucht. Oder ein saftiger Butterkuchen, mit Mandeln und Zucker bestreut, bräunt goldgelb in der sanften Hitze. Den krönenden Abschluss bei immer noch rund 210° C können Sandkuchen oder Wiener Böden bilden. Sie möchten auch danach noch die Restwärme nutzen um Beispielsweise Apfelchips zuzubereiten. Lesen Sie dazu den Artikel Restwärme sinnvoll nutzen.

Dank der enormen Wärmespeicherkapazität der gebrannten Schamottesteine lässt sich diese Vielfalt mit einer einzigen Feuerung des Holzofens backen. Und dank der sehr sicheren und kinderleichten Bedienung der Holzbacköfen gelingt das Backen in den praxisbewährten Öfen ohne Komplikationen problemlos – pures Backvergnügen ohne Hindernisse.

Und wer über Backwaren hinaus auch Fleisch grillen oder garen will, der kann die enorm hohe Anfangshitze eines Häussler Holzbackofens von 375° C sofort nach dem Auskehren der Asche nutzen: Steaks oder Fleischspieße gelingen dann besonders gut.

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